Aktuelle Anmeldeunterlagen und Wettbewerbsregeln

Liebe Modellflieger,

in diesem Jahr wird die FMSG Herrieden-Stadel die Int. Deutsche Meisterschaft des IJMC im Formationsfliegen mit Jetmodellen austragen. Der Wettbewerb wird nach der Ausschreibung „Int. German Jet Formation Rules“ ausgetragen (Bezug: Winfried Ohlgart, w.ohlgart@t-online.de)

Termin: 29. Juli bis 31. Juli 2016

Ort: Herrieden-Stadel bei Ansbach / Bayern
(siehe Wegbeschreibung)

Anreise und Training: Do. 28.07.2016 oder früher nach Absprache

Briefing: Fr. 29.07.2016 13:00 Uhr
für alle Teilnehmer Pflicht

Wettbewerbsbeginn Fr. 29.07.2016 1. Durchgang 14:00 Uhr

Wettbewerbsende: So. 31.07.2016 ca. 14.00 Uhr

Siegerehrung: So. 31.07.2016 ca. 15.00 Uhr

Wettbewerbsleiter Winfried Ohlgart, w.ohlgart@t-online
Horst Werterholt h.westerholt@ freenet.de
Flugleiter Achim Küffner
Wettbewerbsorganisation vor Ort Günther Knörr gknoerr@odn.de

>>> Die Anmeldung zum Wettbewerb erfolgt ausschließlich über Winfried Ohlgart.<<<

Wir freuen uns auf Eure Teilnahme.

Das Orga-Team

Infos zum Modellflugplatz FMSG Herrieden-Stadel

Startbahn:
Asphalt 100 x 13,50 m + Rasen ca. 100 m im Anschluss (Ost – West)
Luftaufnahme Fluggelände www.fmsg-herrieden-stadel.de
Ausreichende Grasfläche (ca. 6,5 ha )
Sicherheitszaun
Zulassung § 6, bis 25 Kg (50Kg)
Frequenzband 2,4 GHz bevorzugt
Frequenzkontrolle 35 MHz durch Frequenzmarken
Festes Clubheim

Infos: Campingmöglichkeit mit Stromanschluss am Flugplatzgelände, Brauchwasser und Toiletten / Dusche vorhanden. Brunnenwasser hat Trinkwasserqualität. (ist aber von der jährlichen Untersuchung abhängig). Bei Campingplatzbenutzung sind 10,00 € für die gesamte Wettbewerbsdauer zu bezahlen

Wegbeschreibung:   www.fmsg-herrieden-stadel.de

Von der Idee zum Formationswettbewerb!

Die Idee zu diesem Wettbewerb entstand im Jahr 2006 bei der Al Ain Airshow in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Dort begeisterten Robert Fuchs und Thomas Gleißner mit ihren Airworld Hawks die Zuschauer mit Formationsflügen nach Musik, unterstützt mit Raucheffekten.

Bei dieser Art der Fliegerei konnten die Zuschauer sofort das Können der Piloten und das Umsetzen der Musik in die Fliegerei erkennen. Man brauchte nichts mehr zu kommentieren oder zu erklären, die Vorführung sprach für sich. Noch vor Ort diskutierten Reto Senn und Winfried Ohlgart über die Möglichkeit, diese Art der Fliegerei einem breiten Publikum zugänglich zu machen und auf eine internationale Ebene zu stellen. Das IJMC (internationales Jetmodel-Komitee) war dazu die beste Basis, und so machten sich die beiden daran, eine Ausschreibung für einen „World Team Cup“ zu erstellen und diese den damals 52 Nationen des Komitees vorzustellen. Weiterlesen

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